Seit 2012 ist SEVENFRIDAY das Enfant Schrecklich in der Uhrenbranche. Mit mutigen Designs Die Marke Freunde rund um die Erde. Der Hauptsitz ist in Zürich, die Uhren haben leider nicht das Schweizer Wappen. Die Gestaltung erfolgt in Biel, 700 Händler in 90 Ländern die Uhren unter die Leute. Im Test zeigt die SEVENFRIDAY S1 / 01, war hinter dem Newcomer steckt!
Nicht kleckern, sondern klotten: Die SEVENFRIDAY setzt ein Zeichen! © Thomas Großenthal
Mit 47,6 Millimetern Breite und 47 Millimetern Kantenlänge legt die Uhr im Tonneau- bzw. TV-Screen-Look auch ein deutliches Zeichen. Nicht nur in der Hand, auch am Arm ist die Uhr schön und richtig. Der Tragekomfort ist auch nicht wirklich positiv. Das Lederband ist dick gepolstert und ist recht steil, das hohe Gehäuse ist jedoch sehr schön abgerundet, aber auch massiv.
Das Ziffernblatt besteht aus Schichten und Scheiben, mit Blick auf das Miyota-Uhrwerk. © Thomas Großenthal
Das Gehäuse wird um einen transparenten Korpus aus Nylon, der jedoch keine tragende Funktion hat, für einen Blick in die Verschraubung der Lünette aus poliertem Edelstahl gegeben. Das Material ist recycelbar - kein wichtiges Detail, aber für den Hersteller offen von entscheidender Bedeutung. Vier Schrauben sichern den Glasrand mit dem eingepressten entspiegelten und gehärteten Mineralglas, weiter vier Schrauben sichern den Boden. Es gibt kein Sichtfenster auf dem Uhrwerk - aber auch eine eingeblattete Karte mit der Weltkarte und Markierungen für alle Orte, die die Uhr entwerfen, oder das Werk herkommt. Die Playstation enthält einen NFC-Chip, der eine Android-App mit einem Smartphone verbinden kann. Das kann die Uhr bei SEVENFRIDAY registriert werden. Wer auch eine SEVENFRIDAY kauft, kann sich so sicher sein, eine echte Uhr zu haben - vorrausgesetzt, er hat kein Apple iPhone, weil die Funktion nicht möglich ist ...
Das Uhrwerk: Blanker-Standard "Made in Japan". © Thomas Großenthal
Die SEVENFRIDAY ohne Glas und Lünette. © Thomas Großenthal
Der geschlossene Boden fällt mit den saubaren und außergewöhnlichen Gravuren auf, während das Uhrwerk verborgen bleibt. Denn - ganz profan - birgt das futuristische Gehäuse eines Citizen-Miyota 82S5. Das japanische Werk basiert auf der erprobten Werksfamilie 82xx, die noch aus den 1970er Jahren stammt. Um die Optik ein wenig aufzuwerten, träbt das Werk am wenigsten Genfer Streifenschliff und einen skelettierten Rotor. Das Uhrwerk ist noch High-End noch ungewöhnliches ganggenau. Das bestätigt auch die Zeitwaage: Extreme Lagendifferenzen lassen die Gangwerte tanzen. Mit dem Ziffernblatt nach oben und mit dem Ziffernblock der schnellen Folge können Sie die 20 Sekunden nach dem Ziffernblatt anzeigen. Auffallend ist der massive Ausbruch der Amplitude von 293 Grad mit Zifferblatt oben auf 272 Grad mit Zifferblatt unten. In hangenden Tagen streut die Uhr noch - die Schwingungsweite bricht auf 258 Grad ein, während die Abweichung minus 2 Sekunden erreicht. Das sind Gangwerte, die also in einer Preisklasse von über 1.000 Euro nicht akzeptabel sind.
Massiver Vorgang mit Zifferblatt oben.
Zudem stellt sich die Frage nach der Leistung: Als Einzel Werk kostet das Miyota 82S5 weniger als 50 US-Dollar. The bottom of the bodens failt to the sound the work holdering aus Plastik auf - kein besonderes Detail. Who is not some have together, the climbing in the discourse, the climbing in the discrete. So sitzt beispielsweise der nachleuchtende Stundenindex auf drei Stunden. Apropos Zifferblatt: Das mehrzählige Kunstwerk gehört zu den absoluten Schokoladenseiten der Seven Friday. The Ablesbarkeit roadgen könnter besser sein - ersterstaendlich ist die Nachtablesbarkeit preziser als jene bei Tag. Die Superluminova-Beschichtung lästst die richtigen Informationen in den Vordergrund.
Der Gehäuseboden mit NFC-Chip und den ansprechenden Gravuren. Die Wasserdichte von 3 ATM ist leider nicht wirklich günstig für die Badewanne. © Thomas Großenthal
Krone und Lünettenverschraubung im Detail. © Thomas Großenthal
Watchthusiast-Fazit: Tja. Eine wirklich interessante Uhr, Details sind in der Preisklasse von 1.000 Euro. Ein Mineralglas, das Miyota-Automatikwerk und der Plastikring wollen auch nicht die Gangwerte nicht gefallen. Im Vergleich dazu gibt es die Gorilla Fastback innovative Gehäusematerialien und ein Miyota-Werk zu einem Preis von unter 1.000 Franken. Die SEVENFRIDAY S1 / 01 st preislich sehr selbstbewusst, ohne dabei über das Bild hinausgehen zu müssen. Das ist schade, denn ein Saphirglas und ein Werkhaltering aus Metall sind leicht umzusetzten. Die Uhrwerke können beliebig sein, um zu überprüfen, ob und wann ein Alarm ausgelöst wird. Es ist noch Luft bei der "Sieben Freitag" - apropos, der Name? Die Woche hat sieben Tage, und am Freitag ist die Freude am größten !? Bitte sehen replica uhr oder Replica Tag Heuer